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Finanzierung bauliche Massnahmen

Es lohnt sich, schon bei Planungsbeginn von einer Fachperson für hindernisfreies Bauen Rat in Anspruch zu nehmen. Bei einer allfälligen Wohnungsbesichtigung sollte die betroffene Person selber mit dabei sein.

 

Finanzierung durch die IV
Für eine Finanzierung durch die IV ist die SAHB beizuziehen. Sie klärt ab, was von der IV bezahlt werden soll. Die IV finanziert grundsätzlich nur einfache und zweckmässige Anpassungen, keine Sanierungen. Auf allen Offerten muss die versicherte Person erwähnt werden und Pauschalbeträge werden nicht berücksichtigt. Unvorhergesehene und begründete Mehrkosten sind als Nachtrag der IV-Stelle sofort zu melden. Spricht die IV einen Kostenbeitrag, muss der Umbau vorfinanziert werden.

 

Andere Stiftungen
Neben der IV können auch verschiedene Stiftungen um Unterstützung für bauliche Massnahmen angefragt werden. So unterstützen z.B. Love Ride, die Paraplegikerstiftung sowie ein Fonds der Schweizerischen Muskelgesellschaft bei Kosten, die nicht durch die IV gedeckt sind.

 

Wertschöpfung im Leben von muskelkranken Menschen – ein Beispiel:
«Zu Hause konnte Ilona den Elektrorollstuhl nur draussen und im Untergeschoss benutzen. Treppen und Schwellen verhinderten ihr den Zugang zu Wohnraum und Garten.»

 

Nach dem Umbau:
«Wir und vor allem Ilona haben Freude am Ergebnis! Ihre Selbständigkeit verbessert unser Leben deutlich.

 

// Weitere Auskünfte erteilen:

www.sahb.ch

www.hindernisfrei-bauen.ch

www.procap.ch/Bauen.89.0.html

 

Bildlegende: Ilona und ihr Bruder freuen sich über den hindernisfreien Übergang von Terrasse und Haus.

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